HHC-Besen 2024: Gute Stimmung, leckeres Essen!
Am Samstag, dem 3. Februar 2024, konnte der Handharmonika-Club Markgröningen zahlreiche Gäste zum HHC-Besen begrüßen. Im Spitalkeller stand an diesem Abend wieder einmal die volkstümliche Seite der Musik und die Geselligkeit im Vordergrund. Die über die Ortsgrenzen hinaus bekannten und allseits beliebten Pausenmusiker des HHC sorgten mit Unterhaltungsmusik, Volksliedern sowie lustigen, schwäbischen Geschichten und Witzen für Heiterkeit und Frohsinn im ganzen Saal und animierten die Gäste zum Mitsingen, Lachen und Schunkeln. Gute Stimmung, tosender Beifall sowie begeisterte „Zugabe-Rufe“ waren der verdiente Lohn für diese Musiker, die mit Leib und Seele bei der Sache sind.
Auch den Ausspruch „So a guads Sauerkraut han I scho lang nemme gessa.” konnte man das eine oder andere Mal an dem Abend hören. Das zeigt, dass das Küchenteam alles richtig gemacht hatte: In gewohnter Manier wurden mit Schlachtplatte, Salzfleisch, Kraut, Wurstsalat und Co. die typischen, deftigen und leckeren Besengerichte gezaubert. Die “Männer vom Schank“ sowie die fleißigen Bedienungen waren dafür zuständig, dass jeder zum Essen auch rechtzeitig „a guads Viertele“ genießen konnte.
Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an die vielen Gäste und an alle, die zum Gelingen dieses tollen Abends beigetragen haben.
HHC-Akkordeon-AG erfolgreich gestartet!
Mit der Vorstellung des Instrumentes bei den Schülerinnen und Schülern der ersten und zweiten Klassen in den Markgröninger/Unterriexinger Grundschulen ist die HHC-Akkordeon-AG 2024 am 15.-17. Januar erfolgreich gestartet. Die insgesamt etwa 200 interessierten Kinder durften gleich zu Beginn ertasten und erraten, was da wohl Komisches unter dem Tuch versteckt war. Die HHC’ler Adelheid Kerzel, Veronika Neuberger, Wolfgang Blank – die beiden letztgenannten werden als Akkordeon-Lehrer und Projektverantwortliche die AG betreuen – lüfteten vor gespanntem Publikum das Geheimnis und zum Vorschein kam ein schnucklig-kleines Akkordeon.
Die Kinder konnten dann gleich ihre Vermutungen äußern, wie man mit diesem Instrument wohl umzugehen hat. Aber es blieb nicht nur bei der Theorie, denn nun waren die Kids selbst an der Reihe. Man durfte das Akkordeon mal umschnallen und versuchen, diesem einige Töne zu entlocken.
Die Projektverantwortlichen und der ganze HHC hoffen, dass der Funke der Begeisterung, der bei der Vorstellung des Instrumentes sehr deutlich bei den Kindern zu spüren war, nun auch auf deren Eltern überspringt und viele ihre Kids zum angebotenen „Akkordeon-Schnupper-Kurs“ anmelden. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beginnt dann bereits am 29./30. Januar der ca. 4-monatige, kostenlose Unterricht in kleinen Gruppen. Wichtige Infos zur AG sind dem verteilten Flyer sowie dem Elternanschreiben zu entnehmen. Darüber hinaus findet am 24.01.2024 auch noch ein Elternabend statt und selbstverständlich stehen die Projektverantwortlichen für weitere Rückfragen gerne zur Verfügung (Kontaktdaten siehe Anschreiben/Flyer).
Die Akkordeon-AG endet voraussichtlich am 15. Mai 2024 mit einem Abschlusskonzert, bei dem alle Kinder das Erlernte präsentieren können. Der HHC freut sich schon jetzt auf viele kleine Akkordeonistinnen und Akkordeonisten!
INFO:
Die Akkordeon-AG ist eine Kooperation zwischen dem Handharmonika-Club Markgröningen (HHC) und den Grundschulen in Markgröningen bzw. Unterriexingen. Diese Zusammenarbeit steht offiziell unter der Patenschaft des Kultusministeriums Baden-Württemberg. Die AG wird in diesem Jahr bereits zum achtzehnten (!!!) Mal durchgeführt. Seit dem Start im Jahr 2007 ist die AG inzwischen in der Akkordeonszene bundesweit bekannt und hat viele Nachahmer gefunden. Die Akkordeon-AG bringt über die Sprache der Musik die Kinder vieler Kulturkreise zusammen. Sie lernen dabei einiges über die Grundlagen der Musik im Allgemeinen und das Musizieren auf dem Akkordeon im Besonderen.
Probe-Champions 2023
Die letzte Probe im Jahr 2023 stand im Zeichen der Probe-Champions. Um Probe-Champion zu werden ist Durchhaltewillen gefordert, denn nur durch regelmäßige Probenteilnahme kann man den Pokal ergattern. In diesem Jahr wurden aber auch die Plätze 2 und 3 durch Medaillen belohnt.
Die Tastenflitzer waren besonders fleißig, hier erreichte fast jedes Kind einen Platz auf dem Treppchen. Max, Jakob und Nami landeten auf dem 3. Platz. Lela und Leoni ergatterten den 2. Platz. Den verdienten 1. Platz erreichten Nina und Leonhard.
Im Schülerorchester gewannen Aaron und Remi Bronze. Silber erlangten Finja, Fiete und Lena und den Pokal verdienten sich Finn und Lua.
Im Jugendorchester landete Bianca auf Platz 3, Vincent und Julia erreichten Platz 2, Maria und Florentina verdienten sich Platz 1.
Bei unseren Accordion Harmonists wurde der Pokal nicht allein durch Anwesenheit vergeben, sondern auch gute Vorbereitung und die Probenaufmerksamkeit hatten einen Einfluss. Wer bei diesen Punkten am besten abschnitt, wurde durch die anwesenden Musikerinnen und Musiker abgestimmt und Nikki gewann mit großem Abstand den Pokal. Vielen Dank an die Preisträger und natürlich an alle aktiven HHC-Kinder, -Jugendliche und -Erwachsene für ein tolles Jahr 2023!
Tastenzauber: HHC-Jahresfeier 2023
Unter dem Motto „Tastenzauber“ präsentierten sich bei der diesjährigen Jahresfeier am 25. November 2023 in der Turn- und Festhalle Unterriexingen alle Orchester des Handharmonika-Clubs Markgröningen. Dabei gab es auch wieder eine Orchesterpremiere zu bestaunen, denn das „Tastenflitzer“-Orchester hatte seinen ersten großen Auftritt vor Publikum! In dieser Formation musizieren unter der Leitung von Veronika Neuberger die Jüngsten im HHC gemeinsam. Sie haben über die Akkordeon-AG 2023 den Weg zur Musik und zum HHC gefunden. Es ist immer wieder erstaunlich, was die Kinder bereits nach nur wenigen gemeinsamen Proben dem Publikum präsentieren können. Dieses Jahr waren es die Stücke „An die Freude“ und „Oh, when the saints“. Alle Kids waren zu Recht mächtig stolz auf ihre Darbietung und die „Fans" in der voll besetzten Halle forderten selbstverständlich eine Zugabe.
Die Tastenflitzer aus dem letzten Jahr spielen inzwischen zusammen mit anderen Kindern im Schülerorchester. Unter der Leitung von Hannelore Peters eröffneten diese jungen Künstler die Veranstaltung mit dem amerikanischen Volkslied „She’ll be comin‘ round the mountain“. Latein-amerikanisch ging es dann mit dem „Happy Cha Cha“ weiter und der „Ungarische Tanz“ bildete den Abschluss. Aber natürlich durfte das Orchester auch hier nicht ohne eine Zugabe gehen. Beim Stück „Papi tanzt Mambo“ wurde sowohl von den Akteuren auf der Bühne, als auch vom ganzen Saal begeistert mitgesungen, -geklopft oder -geklatscht.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Markus Thumm hatte das Jugendorchester seinen Auftritt. Ebenfalls unter der Leitung von Hannelore Peters präsentierte auch diese Formation verschiedene Musikrichtungen auf dem Akkordeon. Dem Cha Cha „Bei Pino“ folgten die volkstümlichen „Zillertaler Tastenjäger“ und das groovige Stück „Tour de Rock“. Das Publikum war auch hier „aus dem Häuschen“ und bekam mit den rhythmisch anspruchsvollen „Hexenstreichen“ die gewünschte Zugabe zu hören. Dies ist ein Satz aus dem Titel „Vier zauberhafte Stücke“, mit dem das Orchester beim Wettbewerb im Mai den Landesmeistertitel erspielen konnte. Darauf können der Verein, aber vor allem die jungen Akkordeonisten und die Dirigentin sehr stolz sein. Und selbstverständlich durfte dann eine kurze Vorstellung des Orchesters mit Urkunde und Pokal nicht fehlen.

Nach der ersten Pause mit Losverkauf präsentierte das Feierabendorchester unter der Leitung von Veronika Neuberger den vor allem durch Joe Cocker bekannten Pop-Titel „N’oubliez jamais“. Stimmungsmusik mit Liedern auch zum Mitsingen brachte dann der „Schlager Mix“ in die Halle. Das schwungvolle Medley „The very best of Les Humphries“ und die Rock-‘n‘-Roll-Zugabe „Sugar Baby“ von Peter Kraus rundeten den gelungenen Auftritt des größten HHC-Orchesters ab.
Mit dem sanften und sehnsüchtigen Tango „Oblivion“ von Astor Piazzolla begann der Auftritt der Accordion Harmonists unter der Leitung von Bernd Rieger. Danach durften die Zuhörer mit dem „Valse d’Amelie“ im Dreivierteltakt in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ eintauchen. Die Titelmusik aus dem bekannten, französischen Film klingt auf dem Akkordeon einfach wunderschön. Mit dem Hit „We are the Champions“ von Freddy Mercury (Queen) und der danach geforderten, rhythmisch-flotten Zugabe „Mr. Czerny rocks around“ verabschiedete sich das Orchester.
Nach der folgenden Pause mit Gewinnausgabe der Tombola betrat das 1. Orchester als letzte Formation an diesem Abend die Bühne. Ebenfalls unter der Leitung von Bernd Rieger, konnte auch dieses Orchester wieder einmal zeigen, welche verschiedenen Facetten die Akkordeonmusik zu bieten hat. Wie es sich gehört, erklang am Anfang mit „Bagatelle“ eine Ouvertüre von Josef Rixner, die alle Stilelemente einer klassischen Ouvertüre enthält. Dies bildete eine würdige Einstimmung auf die folgenden Ehrungen. Mit „Jovano, Jovanke“ und „Kolo“ wurden dann zwei Sätze aus dem Stück „Dalmatinische Tänze“ des Komponisten Adolf Götz präsentiert. Geheimnisvoll anmutende Klänge, filigrane Melodien, ruhige Passagen und sich schwungvoll steigernde Sequenzen sind hier zu einem hervorragenden Klangbild vereint. Der „Tango Invention“ von Thomas Ott ist ein Tango speziell für Akkordeonorchester über ein Thema von Johann Sebastian Bach. Auch dieses Stück wurde gekonnt vom 1. Orchester dargeboten und auch hier gab es selbstverständlich eine Zugabe. Der Pop-Klassiker von Nena „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ bildete einen schönen Schlusspunkt für dieses abwechslungsreiche Programm.
Nun hatte die HHC-Bar geöffnet. Dort wurde mit einem Gläschen Sekt oder einem Longdrink noch auf das eine oder andere Geburtstagskind angestoßen und bei netten Stehtisch-Gesprächen konnte diese rundum gelungene Veranstaltung gemütlich ausklingen.
Der HHC bedankt sich besonders bei allen musikalischen Akteuren und natürlich auch beim Publikum. Ein Dankeschön gilt dem Team von „Motz Partyservice“, den flinken Bedienungen, hier noch vielen Dank für die Unterstützung durch den Musikverein Unterriexingen, den Helfern am Schank, den Bar-Mädels, dem Hausmeister der Festhalle sowie natürlich allen fleißigen Händen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.
HHC- und DHV-Ehrungen 2023
Die Jahresfeier des Handharmonika-Clubs Markgröningen bildete wieder einmal den würdigen Rahmen für die Ehrung verdienter Vereinsmitglieder. Da es im HHC ein sehr anspruchsvolles Ehrungssystem gibt, hatte man sich im Jahr 2017 dazu entschlossen, wieder parallel zu den HHC-internen Auszeichnungen, an den Ehrungen des Deutschen Harmonika-Verbandes e.V. (DHV) teilzunehmen. Der DHV ehrt vor allem aktive Akkordeonspielerinnen/-spieler, langjährige Dirigentinnen und Dirigenten sowie ehrenamtliche Funktionäre. Der HHC ist einer der mitgliederstärksten Vereine im DHV-Bezirk Stuttgart-Ludwigsburg. Auch deshalb war es der 1. Bezirksvorsitzenden Daniela Pfletschinger und dem 1. Vorsitzenden des HHC Markus Thumm eine besondere Ehre, gleich fünf Vereinsmitglieder auszuzeichnen.


Für 5 Jahre aktives Mitwirken im HHC Markgröningen wurden Artemij Falkner, Paul Johst und Konstancja Wojtasiak geehrt. Christina Lunkmohs bekam für 20 Jahre Musizieren die silberne Ehrennadel des DHV überreicht. Rosemarie Thumm spielt bereits seit 60 Jahren aktiv im HHC! Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde ihr die DHV-Ehrennadel in Gold verliehen.
Bei den HHC-Ehrungen konnten die 2. Vorsitzende Christine Kussmaul und der 1. Vorsitzende Markus Thumm Barbara Ziegler und Jürgen Hofmann für ihr jahrelanges Engagement mit der silbernen HHC-Ehrennadel auszeichnen. Sigrid Schappke bekam dafür die goldene HHC-Ehrennadel überreicht. Anja Lautenschläger und Andrea Reiger wurden für ihre besonderen Verdienste und lange Vereinszugehörigkeit zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt.
Wir gratulieren allen geehrten Personen sehr herzlich und hoffen, dass sie „dem HHC noch viele Jahre treu bleiben“!
Theatertage 2023
Die traditionellen Theatertage fanden dieses Jahr vom 17. bis 19. November in der gut besuchten Festhalle des Helene-Lange-Gymnasiums statt. Die Theatergruppe des HHC spielte mit viel Spaß und Freude „Nonnapoker“ von Jennifer Hülser unter der Regie von Claudia Werli-Englert.

Im Gröninger Klösterle ist nichts mehr wie es früher einmal war: Kaum noch Kirchgänger, das Kloster verfällt zusehends und das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Die Nonnen vertreiben sich die Zeit mit Pokern. Dabei gewinnt meistens Schwester Elisabeth (Isabell Herrmann), denn sie ist die Royal-Flush-Königin und hat immer ein Ass im Ärmel. Allerding nur, solange die Mutter Oberin (Diana Link) nicht in der Nähe ist. Schwester Lucy (Alexandra Hagemeier) überlegt, wie das Kloster wieder in Schwung gebracht werden könnte, während Schwester Eva-Maria (Tamara Giuliano) die Belegschaft mit ihrem hochgelobten Wochenrückblickseintopf versorgt. Schwester Agathe (Anja Lautenschläger), die dienstälteste Nonne, hört und sieht alles und stellt fest, dass früher alles besser war.
Eines Tages tauchen zwei windige Gestalten mit einem Koffer voller Geld auf. Salvatore (Wolfgang Bernert) und Antonio (Rudolf Cenefels) haben nach ihrem letzten Auftrag das Flugzeug verpasst und suchen nun Unterschlupf im Kloster. Durch einige Bemerkungen der Schwestern sind sie überzeugt, dass im Kloster Reichtümer versteckt sind. Diese wollen sie finden, um damit das fehlende Geld zu ersetzen, von dem Salvatore sich „einen klitzekleinen Ferrari“ gekauft hat. Denn wenn der Big Boss (Markus Thumm) nicht sein Geld bekommt, wird er sicher in altbewährter Mafia-Weise kurzen Prozess mit den beiden machen.
Leider haben die beiden die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Bei einem Probe-Poker mit Lucy im Keller des Klosters verlieren sie nach Verköstigung des Messweins beim Strip-Poker einen Teil ihrer Kleidung und müssen fortan ohne Hose agieren. Wieder zurück aus dem feuchten Untergrund geht es nun um alles oder nichts. Die Nonnen setzen ihr letztes Hab und Gut, Salvatore den Geldkoffer. Die fromme Elisabeth wird ihrem Ruf als Royal-Flush-Königin gerecht und gewinnt das Spiel. Als die beiden Ganoven ihre Niederlage bemerken, wollen sie flüchten, werden jedoch vom Big Boss aufgehalten.
Durch das Geschrei angelockt, erscheint die Mutter Oberin und stellt entsetzt fest, dass der Big Boss ihr Bruder ist. Die beiden beschließen, die Sache mit einer alles entscheidenden Pokerrunde zu beenden. Der Big Boss wird unterstützt von seinen beiden Hallodris, Mutter Oberin von Schwester Elisabeth. Wie‘s ausging? Natürlich haben die Nonnen gewonnen, der Big Boss zog mit seinen Kumpanen von dannen und das Kloster kann endlich renoviert werden. Salvatore und Antonio sind glücklich ihrem Big Boss entkommen zu sein und nun auf der Suche nach einem neuen Job. Den haben sie bei Agathe gefunden, denn auch Agathe kann pokern!
Diese lustige, spritzige Komödie, begeisterte ein großes Publikum. Unterstützt wurde die Theatergruppe dabei „aus der Tiefe“ von Souffleuse Simone Hartlaub und „von oben“ von Tobias Maier (Technik).
In diesem Jahr konnte der Vereinsvorsitzende Markus Thumm die Ehrung von gleich drei langjährigen Theater-Akteuren vornehmen: Simone Hartlaub und Diana Link sind seit 10 Jahren, Anja Lautenschläger bereits seit 30 Jahren in der Gruppe aktiv. Das Catering-Team hatte natürlich auch wieder Köstlichkeiten vorbereitet: es mangelte nicht an Wochenrückblickseintopf, Glühwein und Roten Würsten. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer/Innen, an die Schulleitung des HLG und den Hausmeister Herrn Wolf, an die Theatergruppe des TSV Unterriexingen für die Kulisse, an den Sponsor „Fahrschule Englert“ sowie natürlich an alle Zuschauerinnen und Zuschauer.
Der HHC und seine Theatergruppe freuen sich schon auf die Theatertage 2024!

28. Juni 2026